Weitab der Stadt

Wir trafen uns Anfang Dezember im kalten Brandenburg um die ersten Sequenzen für unser neues Video zu drehen. Zwei Tage viel frischer Wind, Temperaturen um die Null Grad, ein wenig Sonne, ein wenig Regen, viel Nebel und nur eine Begegnug mit einem Einheimischen. Ein Förster kam um zu schauen, was wir da so machen. „Und sie wollen hier campen?“, fragte er, während sein Hund das Bein hob um unser Zelt zu imprägnieren… Der nächste Dreh findet in heimatlichen Gefilden statt. Vermutlich ohne Förster, höchstwahrscheinlich aber mit Hunden. Alle Zeltszenen sind zum Glück schon im Kasten.

Von B nach A

Als der Sommer noch endlos schien trafen wir uns im Schatten brandenburgischer Kiefern um „Von B nach A“ zu spielen.
Sven Ihlenfeld hat dies grandios in Bild und Ton festgehalten.
Film ab!

Da stehst du
Willst springen
Denkst das du Flügel hast
Nur Mut es wird gelingen
Die Schwingen tragen dich über die Stadt

Hoch, hoch, höher und höher
Die Stadt schrumpft
Die Sterne sind nah
Im Rausch der Stille gleitest du
Von B nach A

Ich seh dir nach und denke
Was du kannst, kann ich auch
Spür die Flügel wachsen
Springe
Sie tragen mich und ich steige auf

Folge dir in den Rausch der Stille
Gleit mit dir von B nach A
Hoch, hoch, höher und höher
Die Stadt schrumpft, die Sterne sind nah

Wir steigen, höher und höher
Keine Stadt nur weites Schwarz
Nichts kann uns halten
Denn wir sind auf dem Weg von B nach A

Spür den Flug und spür die Stille
Spür die Sehnsucht
Fühl den Rausch
Fühl die Lust und auch die Leere
Spür das ich dich brauch